Wahlziel erreicht!

Unser angestrebtes Wahlziel haben wir erreicht. Wir konnten bei der Kommunalwahl am 24. Mai 2014 einen Sitz im Gemeinderat hinzugewinnen und sind dort nun statt mit „nur“ drei  b dem 17. 06. 2014 mit  vier Mitgliedern vertreten.

Dank an alle, die die UWG gewählt haben!

Dem Gemeinderat werden angehören: Ulrich Heinrich, Heinz Zimmermann, Heike Quast und Thorsten Scheen.

Über die Zusammensetzung der Fraktion wird am Dienstag, dem 10.06. 2014, in der ersten Fraktionssitzung entschieden. Zu wählen sind der Fraktionsvorsitzende und sein Stellvertreter, die ordentlichen Ausschussmitglieder sowie die Sachkundigen Bürger. 

Unsere wichtigsten Standpunkte und Ziele zur Kommunalwahl 2014

Hier finden Sie unsere wichtigsten Standpunkte und Ziele zur Kommunalwahl 2014:

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Kommunalpolitik berührt unser tägliches Leben; sie beginnt praktisch vor der Haustür. Auf die vielfältigen Bereiche näher einzugehen, und dazu Leitlinien zu formulieren, würde zu weit gehen. Wir Beschränkungen uns auf Kernthemen, die wir für die Zukunftsgestaltung der Gemeinde für besonders wichtig halten. Die UWG wird wie bisher auch alle anderen anfallenden Aufgaben der Kommunalpolitik mit Sachverstand und Weitblick lösen.

Die „wendsche“ Zukunft mitgestalten

Wahlplakat der UWG Wenden zur Kommunalwahl 2014

Wahlplakat der UWG Wenden

Die UWG Wenden stellt ihre 17  Kandidaten und Erwartungen für die Kommunalwahl vor

Mit erfahrenen Kommunalpolitikern und gestandenen Persönlichkeiten mit breitem Hintergrund, darunter sechs neue Gesichter mit hoher Motivation, geht die UWG Wenden erwartungsvoll in die Gemeinderatswahl.

Wahlbezirk/UWG-Kandidat/(Listenplatz):

001      Wenden-Nordwest, Möllmicke Nordost: Raphael Heinrich (15)

002      Wenden-Südwest: Ulrich Heinrich (1)

003      Wenden-Ost: Thomas Bronder (9)

004      Möllmicke: Stefan Schneider (10)

005      Gerlingen-Süd: Christian Wagener (13)

006      Gerlingen-Nordost, Elben-West: Thorsten Scheen (4)

007      Hillmicke, Wendenerhütte, Büchen, Huppen, Schwarzbruch: Michael Decher (14)

008      Hünsborn-West: Guido Pasternack (7)

009      Hünsborn-Südost: Gerhard Jung (11)

010      Hünsborn-Nordost: Bastian Wurm (8)

011      Altenhof-Girkhausen: Bernhard Klein (6)

012      Schönau-Ost, Altenwenden: Karl-Heinz Scheen (17)

013      Schönau-West, Elben, Scheiderwald: Thomas Dröscher (5)

014      Rothemühle, Rothenborn, Heid, Trömbach, Bebbingen: Heinz Zimmermann (2)

015      Römershagen, Döingen, Dörnscheid, Vahlberg, Brün, Hoffnung: Heike Quast (3)

016      Ottfingen-Süd: Peter Hacker  (16)

017      Ottfingen-Nord: Heinz-Josef Kirschey (12)

Alle Kandidaten, insbesondere die „neuen“ Bastian Wurm, Stefan Schneider, Karl-Heinz Scheen, Thorsten Scheen, Thomas Dröscher und Heike Quast, werden hier noch näher vorgestellt.

Die Reserveliste wird von Ulrich Heinrich, Vorsitzender der UWG und der Ratsfraktion, angeführt.  Auf Platz 2 steht der  Ratsherr und stellvertr. UWG-Fraktionsvorsitzender Heinz Zimmermann. Auf den aussichtsreichen Platz 3 wurde die Diplom-Kauffrau Heike Quast aus Döingen gewählt. Die UWG sieht  eine reelle  Chance, wieder mit einer kompetenten Frau im Gemeinderat vertreten zu sein.

Die UWG will sich als drittstärkste politische Kraft in der Gemeinde Wenden behaupten und strebt ein Wahlergebnis von 10% (plus X) an, das  bei der letzten Kommunalwahl 2009 denkbar knapp verpasst wurde. Nur acht Stimmen haben für den vierten Sitz im Gemeinderat gefehlt.

 Rückblick und Vorschau

Die UWG mach Politik nicht in der Presse, sondern im Rathaus. Über das Wichtigste, was sie dort in den zurückliegenden fünf Jahren angestoßen und im Kern mitgestaltet hat, wird sie noch besonders informieren, ebenso über ihre Leitsätze zu Politikschwerpunkten der nächsten Jahre. So bekommen die Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, die politische Arbeit der UWG zu bewerten und ihre Wahlentscheidung zu treffen.

Gemeinsam die Zukunft  gestalten

Die Gemeinde Wenden steht im Landesvergleich ausgesprochen gut da. Die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist mit den Lebensumständen sehr zufrieden. Das ist unstrittig der Verdienst aller politischen Kräfte. Aber auch das breite bürgerschaftliche Engagement hat zu den Errungenschaften beigetragen. Andererseits steht auch die Gemeinde Wenden vor vielfältigen Herausforderungen. So müssen neben anderen wichtigen Aufgaben vom zukünftigen Gemeinderat insbesondere die Finanzkraft gesichert, der demografische Wandel, die Energiewende und Investitionen in die Infrastruktur bewältigt werden.  Nur so kann der Wohlstand in der Gemeinde erhalten und weiter ausgebaut werden. Das wird – wie bisher – nur gemeinsam funktionieren. Die UWG Wenden wird dazu anlassbezogen Impulse geben, Alternativen anbieten und überzeugende Lösungen unterstützen.

„Kommunal-Soli“ und Landesentwicklungsplan erschweren die Entwicklung der Gemeinde

Die Zukunft kostet Geld. Es stünden in den nächsten sechs Jahren etwa 1.4 Mio. Euro mehr zur Verfügung, müsste die Gemeinde nicht die von der rot-grünen Landtagsmehrheit beschlossene Abundanzumlage („Kommunal-Soli“) in Höhe von rd. 240.000 € jährlich zur Sanierung sogenannter Pleitestädte abführen. Für viel Sinnvolles könnte „unser“ Geld vor Ort eingesetzt werden. Stattdessen wird es in Dortmund, Essen oder  anderswo ausgegeben. Die UWG hat der Klage der Gemeinde Wenden gegen den „Griff in die Gemeindekasse“ zugestimmt und wird auch weitergehende Maßnahmen unterstützen.

Angesichts stabiler Einwohnerzahlen, starker Nachfrage an Baugrundstücken (auch von auswärtigen Bauwilligen), intakter Ortszentren ohne Leerstandsprobleme und von unternehmerischen Investitionsplänen, setzt sich die UWG für die bedarfsgerechte Ausweisung von Wohnbau- und Gewerbeflächen in der Gemeinde Wenden ein, selbstverständlich unter angemessener Wahrung des Natur- und Umweltschutzes.

Allerdings ist zu befürchten, dass die Erschließung von benötigten Flächen erheblich erschwert wird, wenn nicht sogar zum Stillstand kommt, sollte der von der Landesregierung genehmigte Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) Wirklichkeit werden. In Orten mit weniger als 2000 Einwohnern (u. a. in Hillmicke, Altenhof, Schönau und Rothemühle) wäre ein kleines Baugebiet  ebenso unmöglich wie die Ansiedlung eines Handwerksbetriebes am Ortsrand. Der LEP „ist von zu viel grüner Handschrift geprägt. Er macht unsere Dörfer kaputt und könnte verheerende Folgen für Gewerbesteuer, Arbeits- und Ausbildungsplätze haben“, macht sich massive Kritik breit. Dieser hat sich  die Gemeinde im Grundsatz angeschlossen, was die UWG richtig findet und unterstützt.

Wahlplakat UWG Wenden zur Kommunalwahl 2014

Wahlplakat UWG Wenden zur Kommunalwahl 2014

Gruppenbild der UWG-Kandidaten

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Hintere Reihe von links: Christian Wagener, Bastian Wurm, Stefan Schneider, Michael Decher, Raphael Heinrich, Thomas Bronder, Bernhard Klein, Guido Pasternack

Vordere Reihe von links: Heike Quast, Thomas Dröscher, Ulrich Heinrich, Thorsten Scheen, Heinz-Josef Kirschey, Karl-Heinz Scheen, Gerhard Jung. Es fehlen Heinz Zimmermann und Peter Hacker