Haushaltsrede 2018 des UWG-Fraktionsvorsitzenden

In seiner Haushaltsrede in der Ratssitzung am 21. Februar 2018 stellte der UWG-Fraktionsvorsitzende Ulrich Heinrich im Namen der UWG-Ratsfraktion folgende Anträge:

  1. Die Verwaltung informiert bis zur Sommerpause über ihre Vorstellungen – Für und Wider – zu einem Gemeindeentwicklungskonzept. Darauf basierend ist das weitere Vorgehen ergebnisoffen zu beraten und zu entscheiden.
  2. Der Bürgermeister informiert in einer der nächsten Rats-Sitzungen über die Zusammensetzung der Kosten für den Schulbusverkehr – jährlich rund 708.000 € ! –
  3. Machbarkeitsstudie über Abriss der Grundschule Wenden (Westerberg) einschl. Turnhalle und Schwimmbad und Neubau dieser Anlagen im Bereich der Konrad-Adenauer-Schule. Auf der Grundlage der Kostenschätzung Abstimmung über das weitere Verfahren.
  4. Impulsveranstaltung im Sport- und Kulturausschuss zum Thema Gründung eines „Gemeindekulturverbandes“!

Die vollständige Rede finden Sie unter: Konzept Haushaltsrede 2018

 

Wie gut ist der Winterdienst in der Gemeinde Wenden?

Dazu schrieb UWG-Ratsherr Thorsten Scheen am 01. Februar 2018 an Bürgermeister Bernd Clemens:

„Immer deutlicher  äußern Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wenden ihren Unmut über die ihrer Ansicht nach teilweiser mangelhafte Durchführung des Winterdienstes. Sicherlich ist dies auch durch entsprechende Beschwerden in Ihrem Hause belegbar. Oftmals fällt es schwer, den aufgebrachten Bürgerinnen und Bürgern mit sachgerechten Argumenten entgegenzutreten, da ein direkter Einblick in die Situation des Winterdienstes fehlt. Im Sinne der Transparenz stelle ich daher folgenden Antrag:

Die Gemeindeverwaltung berichtet dem Gemeinderat in der nächsten Ratssitzung (Anm.: 21 Februar 2018) im Rahmen einer öffentlichen Informationsvorlage über die Situation des Winterdienstes in der Gemeinde Wenden.

Dieser Bericht soll neben einem kurzen Überblick über die vorhandenen Bürger-Beschwerden auch den Ist-Zustand der Durchführung beinhalten, beispielsweise  Vorgaben der Verwaltung über Beginn der Schneeräum- und Streuarbeiten, Anzahl und Aufteilung der Räumbezirke und Erfahrungen über das neu eingeführte GPS auf den Räumfahrzeugen.“