UWG beantragt finanzielle Unterstützung für „Initiativkreis Nahwärme Hillmicke/Wendenerhütte“

„Wir sind uns einig, dass auch die Städte und Gemeinde die Energiewende mitgestalten und voranbringen müssen“, diesem Statement des Bürgermeisters ergänzte der UWG-Fraktionsvorsitzende Ulrich Heinrich in seiner Haushaltsrede am 19. Februar 2014, dass die Energiewende nur gemeinsam mit den Bürgern umgesetzt werden kann.

Und damit die Energiewende zum Erfolg wird – und für die Verbraucher bezahlbar bleibt – muss die alternative Energieerzeugung und -verteilung forciert werden.

Auf diesem Weg gehen engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Hillmicke und Wendenerhütte beispielhaft voran. Der von ihnen ins Leben gerufene „Initiativkreis Nahwärme“ leistet in der Gemeinde Wenden gewissermaßen Pionierarbeit.

Es könnte tatsächlich das energetische „Leuchtturmprojekt“ Wirklichkeit  werden, von dem bisher lediglich viel theorisiert worden ist.

Auf Antrag der UWG-Fraktion hat der Gemeinderat am 19. 02. 2014 einstimmig beschlossen: Dem Initiativkreis wird zur Finanzierung der Machbarkeitsstudie „Nahwärmenetz“ ein Zuschuss in Höhe von 1000 € gewährt.

 

 

 

Die „Altenhofer Schlafunion“ und der „oft fehlende Ratsherr aus Hünsborn“

 Am 05. 12. 2013 berichtete die Westfälische Rundschau über „Zoff um die Reserveliste bei der CDU Wenden“. In Auszügen wird aus diesem Bericht zitiert.

„Es ging um Platz 3. Auf diesen Rang hatte  der Vorstand der Gemeindeunion den Hünsborner Bernd Engel platziert. Doch das passte dem Altenhofer Siegbert Henkel ganz und gar nicht. Er forderte einen Tausch: Der Hünsborner Bernd Engel nur auf Platz 5, dafür der Altenhofer Mirko Weber von 5 auf 3. »Die Hünsborner belegen den Kreistag. Da ist es mehr als gerecht, dass Altenhof einen besseren Reservelistenplatz erhält«, meine Siegbert Henkel. Nun platzte Bernd Arns der Kragen. Der Ratsherr aus Hünsborn wetterte gegen den Ratsherrn Henkel: »Ich bin überrascht. Altenhof ist die Schlafunion der Gemeinde Wenden. Ihr tagt alle drei Jahre, seid nicht aktiv, aber beansprucht einen Platz auf der Liste. Das verschlägt mir die Sprache«. Nun setzte Siegbert Henkel zum Konter an. Sein Ziel: Ratsherr Bernd Engel aus Hünsborn. »In sechs Ratssitzungen in diesem Jahr war Engel dreimal nicht da. Und im Sport- und Kulturausschuss, wo er Vorsitzender ist, hat er 50 Prozent gefehlt«, meinte Henkel.

Fazit: Ziemlich beste Freunde dürften Henkel und Arns nicht mehr sein. Denn wie sagt man: Hast du Parteifreunde, brauchst du keine Feinde mehr!